Fiesta in der New Yorker Subway

Viele Leute nutzen die Gelegenheit in einem U-Bahn Wagon ein Publikum zu haben, dass nicht flüchten kann. Prediger, Bettler, Verkäufer die den neusten Kinofilm als DVD-Raubkopie anbieten (oft mit einer Kamera von der Kinoleinwand abgefilmt) sin einige der Akteure in diesem Schauspiel. Auch Musik gibt es oft in der New Yorker Subway, von Acapella Gruppen in denen ältere schwarze Sänger Hits aus den 50er Jahren ohne Instrumente darbieten und in den letzten jahren auch mexikanische Gruppen. Dies sind meist wirklich gute Musiker die den Wagon dann urplötzlich zur Fiesta Mexicana verwandeln. Hier ein Foto dass auf der letzten Tour entstand. Nach dem wir aussteigen gab es am Bahnsteig gleich wieder Musik, diesmal den Blues.

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Die Promijäger von New York

 

Auf einer Downtown Walking Tour gestern kamen wir man am trendigen Gansevoort Hotel im Meaptpacking District vorbei. Plötzlich kamen wie auf Kommando 8 - 10 Fotografen von ich weiss nicht wo her und machten sich blitzschnell aufnahmebereit. Sekunden später tauchte dann ein Riesen SUV (so ähnlich wie ein riesiger, luxuriöser Jeep) auf und ihm enststiegen erst zwei, sehr robust aussehende Männer, die von einem Ty waren mit dem man sich besser keinen Ärger einhandelt und dann ein hübsches blondes Mädchen, die das Objekt der Begierede der Paparazzi - das sind promijagende Fotografen - war. Ich machte selbst ein Fotod der ganzen  Szene, leider kein sehr gutes da ich auch nur ein paar Sekunden hatte, aber die Leute die mit dem Rücken zu sehen sind sind die Kopfgeldfotografen. Ich habe mir sagen lassen, dass es je nach skandalträchtigkeit des Promis verschiedenen Tarife von den Magazinen gibt. Der Star, der in diesenm Fall den Auflauf verursachte war die Countrysängerein Taylor Swift, die hierzulande Millionen CDs verkauft, aber ausserhalb der USA unbekannt ist.

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Die Berliner Mauer auf der 53. Strasse

Dienstag abend, habe ich das Wort “Berliner Mauer” das letzte Mal gehört. Barack Obama hat sie, als er die Wahl, annahm, als Zeichen beschworen wie sich die Welt verändern kann. Gleich am nächsten Tag sah ich sie wieder “live”, nähmlich als ich ein Paar von ihrem Hotel an der Fifth Avenue zu einer Tour abholte. Das Stück auf der 53. Strasse zwischen der Fifth Avenue und der Madison Avenue ist eines von 4 Mauerteilen die in New York stehen.

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Der Bürgermeister von Strawberry Fields

 

Strawberry Fields ist ein kleiner Teil des Central Parks, der John Lennon gewidmet wurde. Der Eingang ist an der Ecke 72. Strasse und Central Park West, gegenüber dem Dakota Building (siehe Foto unten), dem legendären Apartmentgebäude wo John mit seiner Frau Yoko Ono, 10 Jahre lebte und vor dessen Eingang er leider auch am 8. Dezember 1980 von einem geistesgestörten Attentäter, dem Hawaianer Mark David Chapman erschossen wurde.

Gary Esposito macht es sich seit nunmehr seit fast 15 jahren zur Lebensaufgabe, die Lennon-Gedenkstätte - ein Mosaik mit dem Word “Imagine”  - mit Blumen, meist in der Form eines Peace Zeichens, zu schmücken. Bei der Polizei eckte er mit seiner Präsenz, zu der sein Hund und ein paar grosse Taschen gehören, schon öfters an. Man versuchte ihn zu vertreiben, aber konnte ihn wohl nichts wie Betteln oder Schlafen im Park anhängen, das den Behörden, dass Recht gegeben hätte ihm die Benutzung des öffentlichen Geländes zu verweigern. Gary wird von den Anwohnern und Leuten die wie ich öfters durch diesn teil des Central Parks gehen, liebevoll “Bürgermeister von Strawberry Fields” genannt und ich freu mich jedesmal diesen symphatischen Spinner an seinem “Arbeitsplatz” vorzufinden, denn ohne solche Typen, wäre unser Stadt um vieles ärmer. das Foto entstand auf der letzten Manhattan More Tour.

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Unter Tage

 

Wohl nicht ist eine typischere New York Erfahrung als eine U-Bahn Fahrt. Im Gegensatz zu dern meisten anderen Teilen der USA wo der öffentliche Nahverkehr nur in kleinem Masse existiert und wenig genutzt wird, ist die New Yorker Subway, das absolute Hauptverkehrsmittel hier. Jeder fährt U-Bahn, vom Spitzenverdiener bis zum Sozialhilfeempfänger (den gibt es hier übrigens auch - entgegen der Vorstellungen in Deutschland, dass in den USA nichts in dieser Form existiert, aber dazu mehr in einem anderen Eintrag). 80% der Haushalte in Manhattan haben kein Auto, da es normalerweise hinderlich ist. Dass es ungefähr so einfach ist die sprichwörtliche Nadel im Heuhafen zu finden, wie einen Parkplatz auf den Strassen Manhattans ist nur ein Grund. Die U-Bahn fährt 24 Stunden am Tag und eine Fahrt kostet pauschal 2 Dollar, egal ob man eine Station fährt oder 40 km (Wochenkarten $25). Die U-Bahn ist alt und seit den 40er Jahren wurden keine neue Strecken mehr angelegt. Entgegen dem Image, dass man aus Filmen kennt ist die U-Bahn absolut sicher. Banden die durch fast leere U-Bahnwagons ziehen, wie man es in alten Filmen sieht, gibt es nicht. Dass Problem ist schon eher, dass man selbst Mitternachts nicht einmal einen Sitzplatz bekommst. Also unbedingt in die U-Bahn, sonst ist eine Besuch nicht komplett. Foto von einer Manhattan + More Tour am 21.10.

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1 Fifth Avenue

1 Fifth Avenue ist der Anfang einer der bekanntesten Strassen New Yorks und nun auch der Titel von Sex and the City Autorin  Candace Bushnell’s neuesten Buch. Hier beleuchtet sie die Welt von unglücklichen Reichen die dort wohnen. Das Gebäude ist nicht in dem legendärsten Wohnstück der Fifth Avenue, zwischen 59. und 86. Strasse, die klassischen Wohnlage des alten amerikanischen Geldadels, sondern am Washington  Square Park im Greenwich Village. Dieses Manhattaner Viertel, wird zu einem grossen Teil von Elite Uni NYU geprägt. Es hat sich über Jahrzehnte den Flair eines Künstlerviertels beibehalten hat.  Junge Künstler können hier aber schon lange nicht mehr leben, das Greenwich Village ist durch seine Schönheit - fast jedes Haus ist unter Denkmalschutz - und toller Lage in Downtown Manhattan eine der begehrtesten Wohngegenden Amerikas.  Das Bild entstand auf einer Downtwon Walking Tour gestern.

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Gruss aus der South Bronx

Nur wenige Viertel in New York haben ein Image, dass so stark in den den Köpfen der Menschen ist, wie die South Bronx. Wenn dieser Teil New Yorks erwähnt wird, denken viele sofort an Obdachlose vor brennenden Mülltonnen, unkontrollierbare Kriminalität und eine Gebiet, dass zu besuchen lebensgefährlich wäre. Die South Bronx ist auch eine der ärmsten Gegenden in den gesamten USA (man schätzt, dass 50% der Bevölkerung dort keine geregelte Arbeit haben). Das Bild von einem absolut kaputten Viertel, kommt aber zum Grossteil von Filmen die in den 70er und 80er Jahren spielen, wo die South Bronx wirklich aussah wie Dresden nach dem 2. Weltkrieg. Der Boom der seit den frühen 90er Jahren in New York herrscht hat auch hier nicht halt gemacht. Es wurde einiges an Geldern - durch private Immobilienkäufe und den Staat - investiert und die Lebensqualität hat sich erbessert. Die South Bronx ist und bleibt eine Gegend in die nur wenige New Yorker die eine Wahl haben ziehen würden, aber eine “Hölle auf Erden” ist es hier sicher nicht. Das Strassenbild ist hier sehr viel anders als in Manhattan, 98% der Bevölkerung sind schwarz oder latino (Jennifer Lopez kommt ja auch aus der South Bronx). Auch Graffitti findet man hier im Gegensatz zu den anderen Teilen New Yorks noch viel. Auch kennt man seine die Nachbarn hier oft noch, was in Manhattan ganz, ganz selten der Fall, Die Bilder entstanden auf einer Manhattan + More Tour am Sonntag.

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Bauernmarkt mitten in Manhattan

In New York, und ganz besonders in Manhattan wo Bildungsstand und EInkommen, zu den höchsten in den ganzen USA gehören, gibt es in den letzten Jahren einen ganz starken Trend zum gesunden Leben. Der grösste Lebensmittelmarkt in ganz Manhattan ist nicht wie anderswo, ein koventionellerr Supermarkt sondern ein ”Whole Foods”, den ma sich in vieler Hinsicht als riesiges Reformhaus vorstellen kann. Auch sonst wird vielerorts “organic food” angeboten und sogar Burger King und McDonald schwimmen mit besonderen neuen Produkten auf der Gesundheitswelle mit. Ein riesiger Erfolg ist der Farmer’s Market, wo Anbaier aus dem Grosstraum New York, 4 Mal in der Woche organisch produzierte Lebensmittel anbieten. Dieser Markt ist auf dem Union Square einem der betriebsamsten Knotenpukte in ganz Manhattan. Das Foto entstand auf einer Manhattan + More Tour letzte Woche. Im Vordergrund die Kürbsse, die fest zum Horrorfeiertag Halloween gehören, der jetzt in ein paar Wochen ist.

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Eine Szene aus Chinatown

Chinatown ist eines der interessantsten Viertel New Yorks und in manchen Strassen hier fühlt man sich gar nicht mehr in der westlichen Welt. Auch wie eine Strasse in New York Welten trennen  kann sieht man fast nirgends besser als hier. Auf der einen Seite der Canal Street ist das ultraschicke, coole Designerviertel SoHo, auf der anderen eben Chinatown, wo das irre Handelstreiben an Peking oder Hong Kong erinnert. Essen kann man hier auch toll, ganz besonders bei Joe’s Shanghai auf der Pell Street wo auch dieses Foto entstand. Hier liessen es wir uns auf der Tour am Montag mittag schmecken liessen. Am Foto sieht man auch, dass es sich noch nicht bei allen Chinatown Bewohnern rumgesprochen hat, dass Hillary Clinton, aus dem Rennen um das amerikanische Präsidentenmat ausgeschieden ist:)

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Begeisterung in Harlem für Barack Obama

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In Amerika ist das Wahlsystem anders als in Deutschland.  Es wird nicht direkt gewählt, sondern über sogenannte Wahlmänner. Der Kandidat der die Mehrheit der Stimmen in einem bestimmten Staat hat, bekommt alle Wahlmännerstimmen dieses Staates (wieviele solche Stimmes dieser hat richtet sich weitgehend nach der Bevölkerungszahl aber auch andere Faktoren speiele eine Rolle, was dazu führt, das kleinere Staaten etwas überproportional vertreten sind). Dies führt auch dazu, dass in Staaten in denen schon klar ist welche Partei gewinnt, kein Geld für Wahlkampf ausgegeben wird. Wahlkampf wird stattdessen in den dort geführt wo das Ergebnis unklar ist. In New York (Teil von New York State) steht der Ausgang der Wahl praktisch schon fest. Die Demokraten (Barack Obamas Partei) gewinnen hier immer, die Republikaner (John McCain) haben keine Chance und der Wahlkampf der Parteien geht deshalb an der Stadt weitgehend vorbei. Dies gilt nicht für das Politbegeisterung vieler New Yorker. Barack Obams ist natürlich in der schwarzen Bevölkerung ganz besonders beliebt. Das Foto entstand auf einer Manhattan+ More Tour gestern, die durch Harlem führte.   

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